Name
Karakal [Caracal caracal]
Aussehen
Der Karakal hat ein rötliches Fell mit gräulichen Highlights. Sein Bauch ist cremefarben mit sehr schwachen orangen Flecken. Die Ohren des Karakals sind schwarz mit langen Haarbüschen an den Spitzen. Der Karakal hat einen muskulösen Körper, der ihm ermöglicht, sich mit großer Kraft zu bewegen. Er hat breite Pfoten, die ihm helfen, sich leise zu bewegen.
Ernährung
Der Karakal ist hauptsächlich ein nachtaktiver Jäger, kann aber auch in der Dämmerung jagen. Der Karakal versucht nicht nur, Tiere wie Klippspringer und Hasen zu erbeuten, sondern auch Vögel. Der Karakal ist für seine Größe schnell und stark, was die Jagd auf Sandratten, Springmäuse, Klippschliefer und Eichhörnchen erheblich erleichtert. Der Karakal kann aus dem Sitzen bis zu 5 Meter hoch springen. Indem er in die Luft springt, kann er Vögel leicht aus der Luft pflücken.
Zucht
Karakals haben keine feste Fortpflanzungszeit und können das ganze Jahr über brüten, und das Weibchen ist dafür bekannt, sich mit drei Männchen zu paaren. Die Größe des Wurfes variiert zwischen 1 und 6 Jungtieren. Nach einer Trächtigkeitsdauer von 78 Tagen. Die Jungtiere können täglich 21 g zunehmen und erreichen mit 17 Monaten das Erwachsenenalter.
Verhalten
Der Karakal ist ein Tier, das hauptsächlich nachtaktiv ist und ein sehr geheimes Leben führt. Der Karakal ist ein sehr aggressives Tier. Er wird von Bauern gejagt, da er als Schädling gilt, der das Nutzvieh der Bauern angreift. Da der Karakal von Bauern gejagt wird, ist er noch scheuer geworden. Deine beste Chance, einen Karakal während einer Krüger Nationalpark Safari ist es in das Nachmittag.
Lebensraum
Der Karakal ist in Waldgebieten und trockenen Savannengebieten anzutreffen. Sie können auch in felsigen und bergigen Gebieten bis zu 3000 m Höhe leben. Der Karakal kann, wie andere Katzen, die trockene und aride Gebiete bewohnen, lange Zeit ohne Wasser auskommen. Der Karakal kann jedoch einige Flüssigkeit aus seiner Beute beziehen.
Wo kann man sie finden?
Karakale sind in ganz Südafrika anzutreffen und bevorzugen offene Gebiete in bewaldeten Savannen.