Name
Weißstirnschwirl
Aussehen
Der Sandregenpfeifer ist überwiegend weiß gefärbt mit schwarzen Beinen. Seine Flügel sind hellbraun, die zu Dunkelbraun übergeht. Er hat einen dunklen Fleck auf dem Kopf, der wie eine Kappe aussieht. Die Kappe wird durch einen weißen Streifen aus den Nackenfedern unterbrochen. Er hat einen pechschwarzen Schnabel und schwarze Augen.
Ernährung
Die Weißstirnschwelle ernährt sich von Insekten wie Moskitos, Heuschrecken, Krabben, Würmern, Krebstieren, Garnelen und Termiten.
Zucht
Der Kiebitz hat Nester, die das ganze Jahr über gefunden werden können, wobei die Brutzeit zu Weihnachten ihren Höhepunkt erreicht. Von November bis März legen die Vögel ihre Eier in eine kleine Kuhle im Boden. Die Eier schlüpfen nach etwa einem Monat.
Verhalten
Der Sandregenpfeifer ist ein sehr territorialer Vogel und verteidigt sein Territorium vehement. Um Eindringlinge zu verscheuchen, plustert der Vogel sein Gefieder auf und stößt summende Rufe aus.
Lebensraum
Der Weißstirnkiebitz kommt in Gebieten wie afrotropischen Stränden vor. In Senegal lebt er in kleinen isolierten Populationen. Er bevorzugt tropische Flüsse und sandige Küstenlinien und ist im Landesinneren nur selten zu sehen.